S&P 500 Analyse – KW 5

S&P 500 Analyse - KW 5

S&P 500 – Wird die FED die Bullenparty beenden?

Liebe Börsenfreunde,

die Bullen konnten im Januar bislang eine Renditestrecke von 4,64 Prozent oder 178,27 Punkten ausbilden. Von den starken Bären aus dem letzten Handelsjahr 2022 ist bislang nichts zu bemerken. Die Bullen konnten zudem seit unserer letzten S&P 500 Analyse das nächste Kursziel bei 4.037 Punkten erreichen und das Risiko minimieren, dass die Bären die vorgelagerte langfristige Abwärtskorrektur weiter unter das Jahrestief 2022 ausweiten. Mit dieser mittelfristigen Aufwärtsbewegung könnten die Bullen sich auf dem Weg befinden die mittelfristige Abwärtskorrektur, die von den Bären seit dem Erreichen des Hochs bei 4.100,51 Punkten ausgebildet wurde, nachhaltig über dem Hoch bei 4.100,51 Punkten zu beenden. Die mittelfristige Abwärtskorrektur pausiert aufgrund der mittelfristigen Gegenbewegung der Bullen, ist jedoch noch nicht beendet. Die Gefahr besteht, dass die Bären die Bullen davon abhalten könnten, den mittelfristigen Aufwärtstrend über die Punktemarke das Hoch bei 4.100,51 Punkten auszubilden, um stattdessen den S&P 500 nach unten zurück in die mittelfristige Abwärtskorrektur zu drücken. Damit bleibt das folgende Szenario weiterhin bestehen: Für den weiteren Trendverlauf könnte es für die Bullen entscheidend werden, dass die Kriterien im Bullen Szenario in den kommenden Handelswochen eintreffen, ansonsten besteht die erhöhte Gefahr, dass die Bären den S&P 500 zurück in die langfristige Abwärtskorrektur herunterdrücken und den Bärenmarkt weiter ausweiten könnten.

Wichtige Faktoren, die einen Einflussfaktor haben könnten:

In dieser Woche stehen wieder die Zinsentscheide der EZB und der FED an. Wir, das Boersenpaar, planen weitere Zinsanhebungen für das Handelsjahr 2023 ein. Für die USA haben wir einen Leitzins von 5,5 Prozent bis 6,25 Prozent errechnet und für Europa einen Leitzins von 3,5 Prozent bis 4,25 Prozent. Aus diesem Grund könnten die kommenden Handelswochen nach dem Zinsentscheid erratisch in den einzelnen Indizes werden.

Wie bereits in unserer letzten Analyse geschrieben befinden wir uns im Vorwahljahr der US- Präsidentschaftswahlen, denn am 5. November 2024 wird in den USA wiederum gewählt. Seit 1971 konnte der S&P 500 im Vorwahljahr neun Mal im positiven schließen mit einer durchschnittlichen Rendite von 16,05 Prozent und vier Mal negativ beendet werden mit einer durchschnittlichen Rendite von minus 9,64 Prozent.

Das Vorwahljahr ist von seiner Ausprägung ein solides bis durchwachsenes Börsenjahr. Größere Abverkäufe wurden in den Vorwahljahren in der Vergangenheit bisher nicht ausgebildet. Die durchschnittliche Rendite des S&P 500 im Vorwahljahr betrug 6,30 Prozent. Das verlustreichste Vorwahljahr fand im Jahr 1975 statt, mit einem Minus von 29,72 Prozent. Daraufhin wurde im Jahr 1977 Jimmy Carter von der Partei der Demokraten Präsident. Das beste Vorwahljahr fand 2019 statt, mit einem Plus von 28,50 Prozent. Im Folgejahr 2021 wurde Joe Biden von den Demokraten Präsident.


Strategisches Vorgehen für das Handelsjahr 2023

Das Handelsjahr 2023 ist zu Anfang langsam gestartet, wurde dann jedoch von den Bullen beschleunigt. Die strategischen Eigenschaften für das Jahr 2023 haben sich seit unserer letzten Analyse weiterhin bestätigt und wie folgt entwickelt, um das Chance-Risiko-Potential im Trend für den nächsten Handelsmonat Februar und das weitere Handelsjahr 2023 einzuordnen.

  1. Änderung im Trend:
    Mittelfristig – Die Bullen konnten den S&P 500 auch in den letzten Wochen weiter nach oben drücken und das nächste Kursziel bei 4.037 Punkten abholen. Der mittelfristige Trend ist damit seit dem Erreichen der Punktemarke bei 3.813 Punkten intakt. Der Fokus liegt weiterhin auf den Punktemarken und auf die offenstehende Kurslücke bei 4.100,51 bis 4.113,00 Punkten.

    Langfristig – Die langfristige Abwärtskorrektur könnte in den kommenden Monaten beendet werden, sofern die Bullen die wichtigen Punktemarken nach oben auf Monatsbasis Überpreisen. Die Abwärtskorrektur ist solange intakt, bis der Trend auf Monatsbasis in der langfristigen Zeiteinheit von den Bullen umgekehrt worden ist. Der Anfang der Trendumkehr könnte mit dem Erreichen des Jahrestiefs 2022 bei 3.491,58 Punkten von den Bullen eingeleitet worden sein. Es bedarf für eine langfristige Trendumkehr die Erfüllung der Kriterien und Eigenschaften wie im Bullen Szenario beschrieben.
  1. Im Handelsjahr 2022 wurde die wichtige Unterstützung bei 4.350 bis 4.380 Punkten nachhaltig auf Monatsbasis unterschritten. Die langfristige Abwärtskorrektur wurde damit, wie vorab in den Analysen beschrieben, aktiviert. Die langfristige Abwärtskorrektur könnte damit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit unterliegen ausgeweitet zu werden, solange bis der Punktraum bei 4.350 bis 4.380 Punkten auf Monatsbasis zurückerobert wurde.
  1. Weiterhin besteht die Bulls vs. Bears Line, die von unserer künstlichen Intelligenz bisher nicht von der Skalierung verändert wurde und vom S&P 500 nicht nachhaltig auf Monatsbasis unterschritten wurde. Die wichtige Punktemarke bei 3.594,52 Punkten, könnte für die langfristige Zeiteinheit ausschlaggebend sein, dass die langfristige Abwärtskorrektur von den Bären auf Monatsbasis ausgeweitet werden könnte.

S&P 500 Analyse - KW5_Boersenpaar_30.01.2023


Der bisherige Trendverlauf und der Ausblick

Die Bullen konnten seit dem Jahrestief 2022 bei 3.491,58 Punkten eine mittelfristige Aufwärtskorrektur bis zum Hoch bei 4.100,51 Punkten ausbilden. Diese mittelfristige Aufwärtskorrektur wurde von den Bären, seit dem Erreichen des Hochs bei 4.100,51 Punkten bis zum Tief bei 3.764,49 Punkten, in einer mittelfristigen Abwärtskorrektur nach unten korrigiert. Diese ausgebildete Abwärtskorrektur von den Bären kann in der mittelfristigen Zeiteinheit als gesund eingestuft werden.
Es erlaubt den Bullen aus dem Wechsel von Trend, Korrektur und Trend, eine langfristige Trendumkehr auf Monatsbasis auszubilden. Das bedeutet, der mittelfristige Aufwärtstrend, der seit dem Jahrestief 2022 ausgebildet worden ist, bedarf eine mittelfristige Abwärtskorrektur, um dann den vorgelagerten Trend in der mittelfristigen Zeiteinheit wiederum aufzunehmen.

Die Wiederaufnahme des mittelfristigen vorgelagerten Trends auf Monatsbasis könnte das Ende des Bärenmarktes einleiten. In der mittelfristigen Zeiteinheit wurde in der letzten Handelswoche seit dem Erreichen der Punktemarke bei 3.813 Punkten der Grundstein für die weitere Etablierung des mittelfristigen Trends ausgebildet.
In den kommenden Handelswochen könnten die Bullen den mittelfristigen Trend nach oben über dem Hoch bei 4.100,51 Punkten weiter ausweiten, um die vorgelagerte mittelfristige Aufwärtskorrektur, die seitdem Jahrestief 2022 ausgebildet wurde, zurück zu etablieren. Das könnte jedoch für die Bären bedeuten, sollten die Bären den mittelfristigen Trend der Bullen nach oben stoppen, könnte sich die mittelfristige Aufwärtskorrektur, die seit dem Jahrestief 2022 ausgebildet worden ist, als Bullenfalle in einen Bärenmarkt einordnen lassen. Aus diesem Grund gehen wir, das Boersenpaar, weiterhin in defensiven Tranchen in den Markt hinein, sofern die Punktemarken in den jeweiligen Analysen nachhaltig auf Wochenbasis in der mittelfristigen Zeiteinheit überboten worden sind.

Wichtig: Wir, das Boersenpaar, sagen weiterhin, wer gegen die langfristige intakte Abwärtskorrektur handelt, ist sich im Bewusstsein, dass der übergeordnete Trend jederzeit wieder aufgenommen und ausgeweitet werden könnte, sofern die langfristige Trendumkehr nicht erfolgt ist.


S&P 500 Performance

Die aktuelle Jahresperformance 2023 des S&P 500 beträgt aktuell Plus 4,64 Prozent oder Plus 178,27 Punkte. Der Abstand bis zum Allzeithoch beträgt 19,93 Prozent oder 800,85 Punkte. Die vollständige aktuell abgetragene Korrekturstrecke seit dem Allzeithoch 2022 bei 4.818,62 Punkten bis zum aktuellen Korrekturtief bei 3.491,58 Punkten beträgt minus 27,54 Prozent oder minus 1.327,04 Punkte.

Wir gehen jedes Wochenende für euch Live auf den S&P 500 ein, damit ihr einen Einblick hinter die Kulissen von uns als selbstständige Finanzmarktanalysten bekommt. Besucht uns herzlich im Livestream und seid ein Teil unserer Community. Stellt uns gerne eure Fragen jeden Sonntag um 19:00 Uhr auf YouTube und Instagram.
Wir teilten dort bereits mit, dass der Markt zusehends unter Druck kommt. Der Fokus von uns, das Boersenpaar, liegt auf der Entscheidungszone.



Technische Analyse

S&P 500 Analyse – KW 5

S&P 500 Analyse - KW5_Boersenpaar_30.01.2023 Bild 1

Weiterer Trendverlauf
Bullen Szenario

Die Bullen konnten den mittelfristigen Trend nach oben weiter ausweiten und das nächste Kursziel die 4.037 Punktemarke auf Wochenbasis überbieten. Als nächstens Kursziel könnte auf der Speisekarte der Bullen die wichtige Punktemarke bei 4.113 Punkten stehen.

Wir schrieben: „Für den weiteren Trendverlauf könnte das bedeuten, dass das nächste Kursziel auf der Speisekarte der Bullen die Punktemarke bei 4.037 Punkten ist, gefolgt von dem Hoch bei 4.100,51 Punkten und der roten Punktemarke bei 4.113 Punkte.“

Schaffen es, die Bullen den S&P 500 auf Wochen- und Monatsschlusskursbasis über die Punktemarke von 4.113 Punkten hochzudrücken, könnten die Bullen im weiteren mittelfristigen und langfristigen Trendverlauf die 4.225 Punktemarke, gefolgt nach einer mittelfristigen Abwärtskorrektur, die wichtige Entscheidungszone bei 4.350 bis 4.380 Punkten ins Visier nehmen und damit die Gefahr der Wiederaufnahme der langfristigen Abwärtskorrektur „stark“ mindern.

Langfristige Zeiteinheit:
Wichtig für die langfristige Zeiteinheit ist es, dass eine langfristige Trendumkehr ausgebildet wird. Das könnte bedeuten, meistern die Bullen als ersten Schritt die 4.113 Punktemarke könnte sich die Gefahr einer Wiederaufnahme der langfristigen Abwärtskorrektur „stark“ mindern. Schaffen es die Bullen dann im weiteren Trendverlauf über die Punktezone bei 4.350 bis 4.380 Punkten auf Monatsbasis, könnten die Bullen die Zügel wiederum in der langfristigen Zeiteinheit vollständig in die Hand nehmen und den langfristigen Aufwärtstrend im Zyklus in den darauffolgenden Monaten bis zum Allzeithoch 2022 ausbilden und den neuen Bullenmarkt ausrufen. Weiterhin gilt: „Solange, diese Punktemarken nicht überboten worden sind, wäre die aktuell laufende Aufwärtsbewegung nur als eine Aufwärtskorrektur der vorgelagerten langfristigen Abwärtskorrektur in einen Bärenmarkt einzuordnen, auch als Bullenfalle bekannt.“


Bären Szenario

Die Bären konnten die Bullen nicht daran hindern das Kursziel bei 4.037 Punkten auf Wochenbasis zu überbieten. Sollten die Bären es jedoch schaffen, die Bullen davon abzuhalten den Monatsschlusskurs über der wichtigen Punktemarke bei 4.113 Punkten auszubilden, könnten die Bären stattdessen den S&P 500 nach unten drücken und die Gefahr eines neuen mittelfristigen Abwärtstrends erhöhen. Das könnte bedeuten, schaffen es die Bären, die Bullen davon abzuhalten, die Punktemarken bei 4.113 Punkten nachhaltig auf Wochen- und Monatsbasis zu überbieten, könnte stattdessen der S&P 500 nach unten unter die wichtige Punktezone bei 3.945 bis 3.960 Punkten auf Wochenbasis gedrückt werden. Meistern die Bären diese wichtige Punktezone auf Wochenbasis, könnte das nächste wichtige Kursziel der Bären die Kurslücke bei 3.748,57 bis 3.764,49 Punkten sein. Schaffen es die Bären auf Wochenbasis unter diese Kurslücke, könnten die Bären die mittelfristige Abwärtskorrektur in einen neuen mittelfristigen Abwärtstrend ausweiten und damit die Gefahr erhöhen, dass die Bären die vorgelagerte intakte langfristige Abwärtskorrektur ausweiten könnten. Das erste Kursziel könnte dann die wichtige Punktezone, die sich zwischen der Bulls vs. Bears Line bei 3.594,52 bis 3.645,99 Punkten definiert, sein. Meistern die Bären auch diese wichtige Punktezone auf Wochenbasis, könnte das nächste Kursziel das Jahrestief 2022 bei 3491,58 Punkten auf der Speisekarte der Bären sein.

Wichtig für das Handelsjahr 2023:
Unsere strategische Auslegung konnte sich im Handelsjahr 2022 vollständig bestätigen. Weiterhin ist für uns, das Boersenpaar, auch im Handelsjahr 2023 wichtig, dass die Bulls vs. Bears Line für die langfristige Zeiteinheit auf Monatsbasis beachtet wird sowie die Punktemarke nach oben, um eine weitere Ausweitung in der langfristigen Korrektur oder den neuen Bullenmarkt sofort strategisch einordnen zu können.


Fazit:

Die Bullen machen in der mittelfristigen Zeiteinheit bereits seit 5 Wochen Druck und könnten in den kommenden Handelswochen das nächste Kursziel bei 4.113 Punkten erreichen und nachhaltig überbieten. Wichtig jedoch ist es, dass die langfristige Zeiteinheit in die gleiche Richtung möchte wie die mittelfristige Zeiteinheit. Aus diesem Grund ist es wichtig die Punktezone bei 3.945 bis 3.960 Punkten, die Punktemarke bei 3.750 Punkten und die Bulls vs. Bears Line bei 3.594,52 Punkten im Auge zu behalten.

Die Bullen könnten mit dem mittelfristigen Trend den Grundstein gelegt haben eine langfristige Trendumkehr auf Monatsbasis auszubilden. Weiterhin heißt es, Ruhe zu bewahren, und die mögliche langfristige Trendumkehr strategisch Woche für Woche einzuordnen. Solange die wichtigen Punktemarken nicht auf Wochenbasis überschritten worden sind, wie im Bullen und Bären Szenario beschrieben, besteht auch im Handelsjahr 2023 die Gefahr, dass die Bären den Bärenmarkt weiter ausweiten könnten. Die Gefahr ist solange erhöht, bis die langfristige Trendumkehr ausgebildet wurde.

Wir haben euch wie gewohnt die Varianten eingezeichnet. Wir präferieren weiterhin die Variante 2. in der langfristigen Zeiteinheit, solange bis die Red-Zone bei 4.350 bis 4.380 Punkten von den Bullen wiederum auf Monatsbasis überboten worden ist.

Künstliche Intelligenz Quiny:

Im letzten Handelsjahr 2022 war die Bulls vs. Bears Line die ausschlaggebende Punktemarke für die langfristige Zeiteinheit. Auch im Handelsjahr 2023 ist diese Punktemarke nicht aus dem Chart wegzudenken. Unsere künstliche Intelligenz Quiny hat auch für das Handelsjahr 2023 die Punktemarke, die im Endeffekt als Bulls vs. Bears Line benannt wird, eine ausschlaggebende Rolle für den langfristigen Trend zugeschrieben.

Das könnte bedeuten, dass die Trendentscheidung, ob die langfristige Abwärtskorrektur weiter ausgeweitet oder ob die langfristige Korrektur nachhaltig mit einer Trendumkehr beendet werden könnte, sich in den kommenden Monaten nähert. Unterhalb der Bulls vs. Bears Line ist die Gefahr, dass der Bärenmarkt drastisch ausgeweitet werden könnte. Solange sich der S&P 500 oberhalb dieser Punktemarke befindet, besteht die Möglichkeit einer langfristigen Trendumkehr in einen neuen Bullenmarkt.

Wichtige Anmerkung zu den CoT-Daten der Commercials:

Die Derivate-Positionierungen der aktuellen CoT-Daten zeigen, dass die Commercials ihre Long Positionen wiederum um Minus 12,28 Prozent auf 40.553 abgebaut haben und der S&P 500 selbst an Steigung erfahren hat. Das höchste Niveau lag im Handelsjahr 2022 lag bei 74.057. Wie wir bereits in unseren letzten S&P 500 Analysen geschrieben haben, gehen wir weiterhin strategisch davon aus, dass eine sukzessive Abnahme der Long Positionierung in den kommenden Handelsmonaten erfolgen könnte. Ein gesundes Niveau könnte bei 20.000 gefunden werden, wenn der S&P 500 zeitlich ansteigt. Anzumerken ist es, dass die Commercials ihre Short Positionen bislang nicht stark ausgebaut haben, sondern ihre aktuellen Long Positionen weiterhin stabil auf einem Niveau halten. Das könnte weiterhin ein Indiz dafür sein, dass die Bodenbildungsphase und die langfristige Trendumkehr in der langfristigen Zeiteinheit bereits am Laufen sind. Denn durch die fortlaufende Verringerung kann nachhaltig ein langfristiges Korrekturtief durch die großen Investoren untermauert werden.

Auf YouTube in unseren wöchentlichen Marktausblick am Sonntag gehen wir auf diese Positionen der Commercials im Detail ein.


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Herzlich gerne profitiere auch du von unserer langjährigen Erfahrung als Finanzmarktanalysten und als Paar, die von der Börse leben. Verpasse daher keinen Trend und keine Kursziele mehr, unterstützt von unserer künstlichen Intelligenz die stetig live 207 Aktienwerte scannt und ihre Informationen mitteilt.

Wir sehen den S&P 500 kurzfristig und mittelfristig positiv, solange bis die Punktezone bei 3.945 bis 3.960 Punkten nachhaltig auf Wochenbasis unterboten worden ist. Langfristig sehen wir den S&P 500 „noch“ negativ, solange bis die Red-Zone bei 4.350 bis 4.380 Punkten auf Monatsbasis von den Bullen zurückerobert worden ist.


Euer Boersenpaar
Bernd & Laura

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