S&P 500 Analyse – KW 7

S&P 500 Analyse - KW 7

S&P 500 – Der mittelfristige Aufwärtstrend ist weiterhin intakt!

Liebe Börsenfreunde,
die Bullen haben es seit unserer letzten Analyse geschafft die mittelfristige Abwärtskorrektur der Bären zu beenden und den S&P 500 weiter nach oben im mittelfristigen Aufwärtstrend bis zur Punktemarke von 4.113 Punkten hochzudrücken.
Damit könnte der Kampf um den Monatsschlusskurs Februar begonnen haben. Es könnte spannend werden, ob die Bullen es schaffen werden den Monatsschlusskurs Februar nach acht Monaten wiederum über der 4.113 Punkten zu preisen. Das letzte Mal als das den Bullen gelungen ist war der Juli 2022.

Mit dem Kampf um die 4.113 Punkten könnte einhergehend auch das Risiko minimiert werden, dass die Bären die vorgelagerte langfristige Abwärtskorrektur weiter unter das Jahrestief 2022 ausweiten könnten. Die Gefahr, dass die Bären wiederum die langfristige Abwärtskorrektur weiter etablieren, könnte erst dann bestehen, wenn die im Bären Szenario beschriebenen Punkte und Punktezonen auf Monatsbasis unterboten werden, bis dahin könnte der erhöhte Vorteil für die Bullen sich nach oben sukzessive in einen neuen Bullenmarkt vorzudringen bestehen.

Wichtige Faktoren, die einen Einflussfaktor haben könnten:

In der KW 5 standen die Zinsentscheide der EZB und der FED an. Wir, das Boersenpaar, planten und planen weiterhin Zinsanhebungen für das Handelsjahr 2023 ein. Für die USA haben wir einen Leitzins von 5,5 Prozent bis 6,25 Prozent errechnet und für Europa einen Leitzins von 3,5 Prozent bis 4,25 Prozent. Die FED hat am 01.02.2023 den Zinssatz um 0,25 Prozent auf 4,75 Prozent angehoben und die EZB hat am 02.02.2023 den Zinssatz um 0,5 Prozent auf 3,00 Prozent angehoben.
Aus diesem Grund, dass die Inflationsraten sich weiterhin auf einem hohen Niveau befinden, ist von uns auch bei den kommenden Zinsentscheidungen der EZB und der FED mit weiteren Zinsanhebungen zu rechnen.

Weiterhin zu beachten ist es, wie bereits in unserer letzten Analyse geschrieben, dass wir uns im Vorwahljahr der US- Präsidentschaftswahlen befinden, denn am 5. November 2024 wird in den USA wiederum gewählt. Seit 1971 konnte der S&P 500 im Vorwahljahr neun Mal im positiven schließen mit einer durchschnittlichen Rendite von 16,05 Prozent und vier Mal negativ beendet werden mit einer durchschnittlichen Rendite von minus 9,64 Prozent.

Das Vorwahljahr ist von seiner Ausprägung ein solides bis durchwachsenes Börsenjahr. Größere Abverkäufe wurden in den Vorwahljahren in der Vergangenheit bisher nicht ausgebildet. Die durchschnittliche Rendite des S&P 500 im Vorwahljahr betrug 6,30 Prozent.
Das verlustreichste Vorwahljahr fand im Jahr 1975 statt, mit einem Minus von 29,72 Prozent. Daraufhin wurde im Jahr 1977 Jimmy Carter von der Partei der Demokraten Präsident. Das beste Vorwahljahr fand 2019 statt, mit einem Plus von 28,50 Prozent. Im Folgejahr 2021 wurde Joe Biden von den Demokraten Präsident.


Strategisches Vorgehen für das Handelsjahr 2023

Der Handelsjahr 2023 ist weiterhin von den schwachen Bären und den mutigen Bullen geprägt. Die strategischen Eigenschaften und Einordnungen haben sich für das Jahr 2023 seit unserer letzten Analyse weiterhin im mittelfristigen und langfristigen Trend bestätigt und wie folgt entwickelt, um das Chance-Risiko-Potential im Trend für den Handelsmonat Februar und das weitere Handelsjahr 2023 einzuordnen.

  1. Änderung im Trend:
    Mittelfristig – Die Bullen haben es geschafft die mittelfristige Abwärtskorrektur der Bären, die seit dem Hoch bei 4.100,96 Punkten bis zum Tief bei 3.764,49 Punkten ausgebildet worden war, zu beenden und stattdessen den ausgebildeten mittelfristigen Aufwärtstrend, der seit dem Jahrestief 2022 ausgebildet wurde, weiter zu etablieren und die nächsten Kursziele im Trend abzuholen. Im Fokus der Bullen könnte der Monatsschlusskurs stehen, um die Wahrscheinlichkeit eines neuen Bullenmarktes zu erhöhen.

    Langfristig – Die langfristige Abwärtskorrektur könnte in den kommenden Monaten beendet werden, sofern die Bullen die wichtigen Punktemarken nach oben auf Monatsbasis Überpreisen. Die Abwärtskorrektur ist solange intakt, bis der Trend auf Monatsbasis in der langfristigen Zeiteinheit von den Bullen umgekehrt worden ist. Der Anfang der Trendumkehr könnte mit dem Erreichen des Jahrestiefs 2022 bei 3.491,58 Punkten von den Bullen eingeleitet worden sein. Es bedarf für eine langfristige Trendumkehr die Erfüllung der Kriterien und Eigenschaften wie im Bullen Szenario beschrieben.
  1. Im Handelsjahr 2022 wurde die wichtige Unterstützung bei 4.350 bis 4.380 Punkten nachhaltig auf Monatsbasis unterschritten. Die langfristige Abwärtskorrektur wurde damit, wie vorab in den Analysen beschrieben, aktiviert. Die langfristige Abwärtskorrektur könnte damit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit unterliegen ausgeweitet zu werden, solange bis der Punktraum bei 4.350 bis 4.380 Punkten auf Monatsbasis zurückerobert wurde.
  1. Weiterhin besteht die Bulls vs. Bears Line, die von unserer künstlichen Intelligenz bisher nicht von der Skalierung verändert wurde und vom S&P 500 nicht nachhaltig auf Monatsbasis unterschritten wurde. Die wichtige Punktemarke bei 3.594,52 Punkten, könnte für die langfristige Zeiteinheit ausschlaggebend sein, dass die langfristige Abwärtskorrektur von den Bären auf Monatsbasis ausgeweitet werden könnte.

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Der bisherige Trendverlauf und der Ausblick

Die Bullen haben es seit dem Jahrestief 2022 bei 3.491,58 Punkten geschafft einen soliden mittelfristigen Aufwärtstrend, der aus Sicht der vorgelagerten langfristigen Abwärtskorrektur als mittelfristige Aufwärtskorrektur einzuordnen ist, auszubilden.

Das bedeutet: Es erlaubt den Bullen aus dem Wechsel von Trend, Korrektur und Trend, eine langfristige Trendumkehr auf Monatsbasis auszubilden. Das bedeutet, der mittelfristige Aufwärtstrend, der seit dem Jahrestief 2022 ausgebildet worden ist, bedarf eine mittelfristige Abwärtskorrektur, um dann den vorgelagerten Trend in der mittelfristigen Zeiteinheit wiederum aufzunehmen.

Dieser mittelfristige Aufwärtstrend könnte mit dem Erreichen des Monatsschlusskurses über der wichtigen Punktemarke bei 4.113 Punkten der erste Schritt in einen neuen Bullenmarkt sein, sofern die Bären es nicht schaffen dieses Vorhaben der Bullen zu verhindern, um sukzessive im Trend die Gefahr der Wiederaufnahme der langfristigen Abwärtskorrektur zu erhöhen. Das könnte jedoch für die Bären bedeuten, sollten die Bären den mittelfristigen Trend der Bullen nach oben stoppen, könnte sich die mittelfristige Aufwärtskorrektur, die seit dem Jahrestief 2022 ausgebildet worden ist, als Bullenfalle in einen Bärenmarkt einordnen lassen. Aus diesem Grund gehen wir, das Boersenpaar, weiterhin in defensiven Tranchen in den Markt hinein, sofern die Punktemarken in den jeweiligen Analysen nachhaltig auf Wochenbasis in der mittelfristigen Zeiteinheit überboten worden sind.

Wichtig: Wir, das Boersenpaar, sagen weiterhin, wer gegen die langfristige intakte Abwärtskorrektur handelt, ist sich im Bewusstsein, dass der übergeordnete Trend jederzeit wieder aufgenommen und ausgeweitet werden könnte, sofern die langfristige Trendumkehr nicht erfolgt ist.


S&P 500 Performance

Die aktuelle Jahresperformance 2023 des S&P 500 beträgt aktuell plus 7,76 Prozent oder plus 297,79 Punkte. Der Abstand bis zum Allzeithoch beträgt 16,47 Prozent oder 681,33 Punkte, eine Verringerung seit dem Jahrestief 2022 bei 3.491,58 Punkten um plus 645,71 Punkten oder plus 18,49 Prozent. Die vollständig aktuell abgetragene Korrekturstrecke seit dem Allzeithoch 2022 bei 4.818,62 Punkten bis zum aktuellen Korrekturtief bei 3.491,58 Punkten beträgt minus 27,54 Prozent oder minus 1.327,04 Punkte.

Wir gehen jedes Wochenende für euch Live auf den S&P 500 ein, damit ihr einen Einblick hinter die Kulissen von uns als selbstständige Finanzmarktanalysten bekommt. Besucht uns herzlich im Livestream und seid ein Teil unserer Community. Stellt uns gerne eure Fragen jeden Sonntag um 19:00 Uhr auf YouTube und Instagram.



Technische Analyse

S&P 500 Analyse – KW 7

S&P 500 Analyse - KW 7_Boersenpaar_13.02.2023_Bild 2 (Big Picture)

Weiterer Trendverlauf
Bullen Szenario

Wir schrieben: „Für den weiteren Trendverlauf könnte das bedeuten, dass das nächste Kursziel auf der Speisekarte der Bullen die Punktemarke bei 4.037 Punkten ist, gefolgt von dem Hoch bei 4.100,51 Punkten und der roten Punktemarke bei 4.113 Punkte.“

Alle drei genannten Kursziele konnten seit der letzten S&P 500 Analyse von den Bullen im mittelfristigen intakten Trend abgeholt werden. Die Bullen konnten den mittelfristigen Trend nach oben über das Hoch bei 4.000,51 Punkten aufnehmen und die wichtige Kurslücke bei 4.100,51 Punkten bis 4.113,00 Punkten (blau eingezeichneter Punkteraum) schließen und das aktuelle Jahreshoch 2023 bei 4.195,44 Punkten ausbilden. Sollten die Bullen im weiteren Trendverlauf es schaffen, die wichtige rote Punktemarke bei 4.113 Punkten auf Wochen- und Monatsbasis zu Überpreisen, könnten die Bullen im weiteren Trendverlauf das Kursziel bei 4.225 Punkten und den wichtigen Punktraum für die langfristige Zeiteinheit bei 4.350 bis 4.380 Punkten anvisieren. Schaffen es die Bullen nachhaltig den S&P 500 auf Wochen- und Monatsbasis über den Punkteraum bei 4.350 bis 4.380 Punkten hochzudrücken, könnten die Bullen die Gefahr, dass die Bären den langfristigen Abwärtstrend wiederum aufnehmen könnten, stark mildern und das Potential eines neuen Bullenmarktes stark erhöhen.

Langfristige Zeiteinheit:
Wichtig für die langfristige Zeiteinheit ist es, dass eine langfristige Trendumkehr ausgebildet wird. Das könnte bedeuten, meistern die Bullen als ersten Schritt die 4.113 Punktemarke auf Monatsbasis zu überbieten, könnte sich die Gefahr einer Wiederaufnahme der langfristigen Abwärtskorrektur „stark“ mindern. Schaffen es die Bullen dann im weiteren Trendverlauf über die Punktezone bei 4.350 bis 4.380 Punkten auf Monatsbasis, könnten die Bullen die Zügel wiederum in der langfristigen Zeiteinheit vollständig in die Hand nehmen und den langfristigen Aufwärtstrend im Zyklus in den darauffolgenden Monaten bis zum Allzeithoch 2022 ausbilden und den neuen Bullenmarkt ausrufen. Weiterhin gilt: „Solange, diese Punktemarken nicht in der langfristigen Zeiteinheit überboten worden sind, wäre die aktuell laufende Aufwärtsbewegung nur als eine Aufwärtskorrektur der vorgelagerten langfristigen Abwärtskorrektur in einen Bärenmarkt einzuordnen, auch als Bullenfalle bekannt.“


Bären Szenario

Die Bären sind aktuell im S&P 500 nur in der kurzfristigen Zeiteinheit von wenigen Handelstagen bemerkbar. Sollten die Bären es schaffen, die Bullen davon abzuhalten die wichtige Punktemarke bei 4.113 Punkten auf Monatsbasis zu Überpreisen, könnten die Bären stattdessen den S&P 500 in eine mittelfristige Abwärtskorrektur herunterdrücken. Das könnte bedeuten, schaffen es die Bären den S&P 500 unter die Punktemarke bei 4.037 Punkte auf Wochenbasis zu drücken, könnten die Bären den S&P 500 in eine mittelfristige Abwärtskorrektur herunterdrücken. Das erste Kursziel könnte im weiteren Trendverlauf der Punkteraum bei 3.945 bis 3.960 Punkten sein. Bewältigen es die Bären den S&P 500 auf Wochenbasis unter den Punkteraum bei 3.945 bis 3.960 Punkten herunterzudrücken, könnte die Gefahr bestehen, dass die Bären die mittelfristige Abwärtskorrektur in den mittelfristigen Abwärtstrend ausweiten könnten, die ersten Kursziele könnten dann die Punktemarken bei 3.901 Punkten und 3.813 Punkten sein. Unterbieten die Bären sukzessive die Punktemarken auf Wochenbasis könnte das nächste Kursziel der Bären die wichtige Kurslücke (blau eingezeichneter Punkteraum) bei 3.748,57 bis 3.764,49 Punkte sein.
Meistern es die Bären auf Wochenbasis unter diese Kurslücke zu kommen, könnten die Bären die mittelfristige Abwärtskorrektur in einen neuen mittelfristigen Abwärtstrend ausweiten und damit die Gefahr erhöhen, dass die Bären die vorgelagerte intakte langfristige Abwärtskorrektur ausweiten könnten. Das erste Kursziel könnte dann die wichtige Punktezone, die sich zwischen der Bulls vs. Bears Line bei 3.594,52 bis 3.645,99 Punkten definiert, sein. Meistern die Bären auch diese wichtige Punktezone auf Wochenbasis, könnte das nächste Kursziel das Jahrestief 2022 bei 3491,58 Punkten auf der Speisekarte der Bären sein.

Unsere strategische Auslegung konnte sich im Handelsjahr 2022 vollständig bestätigen. Weiterhin ist für uns, das Boersenpaar, auch im Handelsjahr 2023 wichtig, dass die Bulls vs. Bears Line für die langfristige Zeiteinheit auf Monatsbasis sowie die Kurslücke bei 3.748,57 bis 3.764,49 Punkten beachtet wird, um eine weitere Ausweitung in der langfristigen Korrektur oder den neuen Bullenmarkt sofort strategisch einordnen zu können.


Fazit:

Das Handelsjahr 2023 ist bislang seit 6 Handelswochen von den Bullen geprägt und durchweg positiv. Wichtig ist es, dass mittelfristige Abwärtskorrekturen in einem intakten mittelfristigen Abwärtstrend einzuplanen und strategisch einzuordnen sind. Denn nur durch den Wechsel von Aufwärtstrend und Abwärtskorrektur kann ein sich nachhaltiger Trend nach oben ausbilden. Aus diesem Grund ist auch in den kommenden Handelswochen eine Gegenbewegung der Bären im ersten Schritt als gesund einzustufen, sofern nicht die wichtigen Punktemarken wie im Bären Szenario genannt nachhaltig auf Wochenbasis unterschritten werden.
Der mittelfristige Trend, der seit dem Jahrestief 2022 von den Bullen gestartet worden ist, könnte in den kommenden Handelswochen auf Monatsbasis über den wichtigen Punktemarken und Punkteräumen bestätigt werden und damit die Basis für einen neuen Bullenmarkt ausbilden.

Aus diesem Grund ist der Fokus auf die langfristige Zeiteinheit in den kommenden Handelswochen zu richten, denn nur wenn die langfristige Zeiteinheit in die gleiche Richtung wie die mittelfristige Zeiteinheit möchte, kann die langfristige Abwärtskorrektur offiziell beendet und ein neuer Bullenmarkt ausgerufen werden. Aus diesem Grund ist es wichtig die Punktezone bei 4.350 bis 4.380 Punkten, die 4.113 Punktemarke sowie die Punktemarke bei 3.750 Punkten und die Bulls vs. Bears Line bei 3.594,52 Punkten im Auge zu behalten.

Das bedeutet ferner, die Bullen könnten mit dem mittelfristigen Trend den Grundstein gelegt haben eine langfristige Trendumkehr auf Monatsbasis auszubilden. Weiterhin heißt es, Ruhe zu bewahren, und die mögliche langfristige Trendumkehr strategisch Woche für Woche einzuordnen. Solange die wichtigen Punktemarken nicht auf Wochen- und Monatsbasis überschritten worden sind, wie im Bullen und Bären Szenario beschrieben, besteht auch im Handelsjahr 2023 die Gefahr, dass die Bären den Bärenmarkt weiter ausweiten könnten. Die Gefahr ist solange erhöht, bis die langfristige Trendumkehr ausgebildet wurde.

Wir haben euch wie gewohnt die Varianten eingezeichnet. Wir präferieren weiterhin die Variante 2. in der langfristigen Zeiteinheit, solange bis die Red-Zone bei 4.350 bis 4.380 Punkten von den Bullen wiederum auf Monatsbasis überboten worden ist.

Künstliche Intelligenz Quiny:

Unsere künstliche Intelligenz Quiny hat für das Handelsjahr 2023 die Punktemarke, die im Endeffekt als Bulls vs. Bears Line benannt wird sowie den Punkteraum bei 4.350 bis 4.380 Punkten, eine ausschlaggebende Rolle für den langfristigen Trend zugeschrieben.

Das könnte bedeuten, dass die Trendentscheidung, ob die langfristige Abwärtskorrektur weiter ausgeweitet oder ob die langfristige Korrektur nachhaltig mit einer Trendumkehr beendet werden könnte, sich in den kommenden Monaten nähert. Unterhalb der Bulls vs. Bears Line ist die Gefahr, dass der Bärenmarkt drastisch ausgeweitet werden könnte und oberhalb der Punktezone bei 4.350 bis 4.380 Punkten auf Monatsbasis ist eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen neuen Bullenmarkt gegeben. Solange sich der S&P 500 oberhalb und unterhalb dieser Punktemarken befindet, besteht die Möglichkeit einer langfristigen Trendumkehr in einen neuen Bullenmarkt oder die Wiederaufnahme des Bärenmarktes. Eine Pattsituation in der langfristigen Zeiteinheit, die eine Entscheidung in den kommenden Monaten ausbilden könnte.

Wichtige Anmerkung zu den CoT-Daten der Commercials:

Die CFTC ist aktuell nicht in der Lage die Daten zu den COT-Daten zu veröffentlichen, da sie einer Cyber Attacke in den letzten Handelswochen ausgesetzt war. Dem auf der Homepage zu entnehmenden Kommentar der CFTC vom 10.02.2023 bittet die CFTC um Entschuldigung, sie arbeiten an den Problemen. Die zurückliegenden COT-Daten und die aktuellen sollen in den kommenden Handelswochen ausgewiesen werden.


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Wir sehen den S&P 500 kurzfristig und mittelfristig weiterhin positiv, solange bis die Punktezone bei 3.945 bis 3.960 Punkten nachhaltig auf Wochenbasis unterboten worden ist. Langfristig sehen wir den S&P 500 „noch“ negativ, solange bis die Red-Zone bei 4.350 bis 4.380 Punkten auf Monatsbasis von den Bullen zurückerobert worden ist.


Euer Boersenpaar
Bernd & Laura

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